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Automatische Forex Trading Software, automatisches Forex Handelssystem -  Ist dies genehmigungspflichtig?

In einem uns bekannten Fall vermittelte ein Versicherungsmakler und Vermögensberater seinen Kunden eine sehr gut funktionierende vollautomatische Forex Trading Software von einem begabten und hochspezialisierten Softwarehersteller.  Die Software funktionierte derart gut, daß sie im ersten Monat bereits aus dem Stand heraus weit über 2.000,-€ Gewinn erzielte. Nach geraumer Zeit verschwand der Broker spurlos, und die Kunden verloren ihr Geld, so wie es auch von zahlreichen deutschen Bankenpleiten bekannt ist. Währenddessen lief diese Software auch auf bei anderen Brokern geführte Konten sehr erfolgreich. Die Kunden des Maklers gingen zu ihrem Rechtsanwalt, welcher, anstatt eine Strafanzeige wegen bandenmäßigen Betrugs und Diebstahls gegen den Broker zu stellen, eine Strafanzeige gegen den Softwarehersteller, welcher sich aber nichts zuschulden hat kommen lassen, wegen unerlaubter Geschäfte nach dem Kreditwesengesetz §32, stellte. Nach Akteneinsicht war festzustellen, daß alle Behörden, sprich Landeskriminalamt (LKA), Staatsanwaltschaft, Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFIN, und auch die Bundesbank umfangreich prüfen mußten, ob der Softwarehersteller tatsächlich sich nach § 32 KWG strafbar gemacht hatte. Die Feststellungen der Behörden waren "Laienhaft" und mit einer sehr hohen Sachunkenntnis behaftet. Die Abteilung "Internetrecherche" einer der benannten Behörden stellte z. B. fest, daß der Name der URL der Herstellerwebseite keine Firma im gewerblichen Sinn darstellt!  Man machte sich noch nicht einmal die Mühe festzustellen, daß der Firmenname im Impressum steht, und die URL eigentlich der Produktname war/ist, welcher eine beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragene Wort-Bild-Marke ist.

Uns liegen Fälle vor, in der Menschen, die im Rahmen eines Portfolios in Venture Capital, sprich vorbörslichem Risikokapital, hohe Gewinne erwirtschaften wollten, sich aller Risiken bewußt waren und auch entsprechende Risikohinweise unterschrieben hatten. Als aber  die jeweiligen Unternehmen in Schieflage gerieten wandten sie sich an Anwälte, welche ihrerseits anschließend im Namen ihrer Mandanten in Verfahren gegen die Vermittler behaupteten, das Spekulationsgeld wäre für die Altersvorsorge gedacht gewesen. Solche Anwälte, die auf unseriöse Art und Weise ihre Mandanten beraten und sich nicht vorher die Beratungsprotokolle in Kopie besorgen,  sind eine Gefahr für ihre Mandanten. Unseriös agierende, bewußt die Unwahrheit behauptende, Rechtsanwälte, die nur auf Mandatshascherei aus sind, benötigt kein Bürger dieses Landes. Haben sie aber ersteinmal eine Strafanzeige auf den Weg gebracht, dauert es lange, bis der Sachverhalt aufgeklärt ist - Zeit, die für alle Beteiligten anders investiert, vielleicht viel effektiver hätte investiert werden können. 

Wir haben es also generell zum Teil mit Unsachverstand im hoch speziellen Bereich automatisierte Forex Trading Software zu tun, mit Menschen, welche ihre Spekulationen an den verschiedenen Börsen im Nachhinnein nicht mehr wahrhaben wollen, und auch mit zahlreichen unseriösen, auf Massenmandate spekulierenden, Rechtsanwälten. Daher haben wir uns entschieden uns hier der Sache, anzunehmen, und nach Artikel 5 GG unsere Gedanken dazu öffentlich kund zu tun, zumal wir eine bedeutende Tatsache nicht verstehen können: Warum haben die Softwarekunden keine Strafanzeige gegen den Broker gestellt? Eine solche Strafanzeige kostet nichts, geht schnell und unkompliziert online, und würde im Falle der Festnahmen der untergetauchten Broker helfen, sofern bei den Festnahmen Geld beschlagnahmt würde. Tatsache ist, die flüchtigen Broker sind namentlich bekannt,  wurden zwischenzeitlich gefasst, und auch Geld wurde sichergestellt, aber diese Kunden möchten den Verlust ihrers hoch spekulativen Anteils ihres Portfolios unter Behauptung fragwürdiger Tatsachen beim Hersteller der Software holen, anstatt sinnvoll ehrlich und sinnvoll ihren Teil bei der Arrestierung einzufordern. Vielleicht ist dieses Gehabe ja auch ein Teil derer Spekulation.


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Grundsätzliche Fragen und Feststellungen

 

Devisenhändler möchten selbst, oder durch einen Auftragshändler aktiv Devisen handeln. Dazu haben sie nur drei (3) Möglichkeiten:

1. Selbst handeln. Sie handeln selbst und öffen und schließen selbstständig Handelspositionen!

2. Einen Auftragshändler beauftragen. Der Auftragshändler entscheidet, öffnet und schließt eigenständig Handelspositionen. Seine Tätigkeit ist nach deutschem Gesetz genehmigungspflichtig!

3. Sich eine automatische Handelssoftware kaufen, welche für den Devisenhändler aktiv und automatisiert handelt. Die Handelssoftware für den aktiven und automatisierten Devisenhandel unterliegt in Deutschland keinerlei Genehmigungspflicht!

 

Was sind aktive am internationalen Devisenmarkt agierenden Händler nicht?

Bei aktiven Devisenhändlern handelt es sich keinesfalls um "Anleger" im herkömmlichen Sinne. Das liegt darin begründet, daß sie aktiv international mit Hebelprodukten innerhalb kürzester Zeiträume mit sehr hohen Summen und extremen Risiken auf steigende und/oder fallende Kurse spekulieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Devisenmarkt

 

Was sind Kunden bei einem Broker?

Sie sind immer aktiv am volatilsten Markt der Welt auf eigene Verantwortung handelnde Devisenhändler. Dafür eröffnen sie bei einem Broker ein oder mehrere Konten auf eigenem Namen und eigene Rechnung. Der Broker fungiert dabei als Zahlstelle, stellt die Handelsplattform und die Kurse zur Verfügung.

 

Die zwei (2) Arten des Portfoliomanagements (Portfoliomanagement = Treffen von Anlageentscheidungen)

1. Aktives Portfoliomanagement. Das aktive Portfoliomanagement wird von Menschen ausgeführt. Hier greifen die deutschen Begrifflichkeiten Kontomanager, Vermögensverwalter, im Sinne von Anlageberatung und/oder Vermögensverwaltung.

2. Technisches Portfoliomanagement. Das technische Portfoliomanagement wird von einem System, also einer Software, nicht einem Menschen, im Auftrage des Kontoinhabers automatisiert ausgeführt. Die Software muß dabei auf Anweisung des Kontoinhabers, i.d.R. mittels Handelsvollmacht, mit dem jeweiligen Broker als kontoführende Stelle technisch synchronisiert werden. Ausführung und Umsetzung der Handelsoperation aus der Software im jeweiligen Handelskonto obliegt ausschließlich dem Broker und ist rein technisch nur diesem möglich.

 

Begrifflichkeiten:

Accountmanager: Während der in Deutschland übliche Begriff Fondsmanager für "Punkt 1. Aktives Portfoliomanagement" genutzt wird, verhält sich das im englischen, bzw. angelsächsischen Sprachgebrauch, überhaupt nicht so eindeutig! Als "Accountmanager" werden dort regelmäßig Mitarbeiter des technischen Supports und der Kundenbetreuung ohne Handelsbefugnisse im deutschsprachigen Sinn bezeichnet (siehe auch der Begriff des Key-Account-Managers).

https://de.wikipedia.org/wiki/Account-Manager

 

Handelsvollmacht: Während eine Handelsvollmacht für aktives Portfoliomanagement die manuelle Entscheidung und Ausführung von Handelsoperationen bedeutet, stellt sich das beim technischen Portfoliomanagement völlig anders dar.

Beim technischen Portfoliomanagement beinhaltet die Handelsvollmacht die Nutzung einer bestimmten automatisierten Software und weist den Broker an, diese spezifische Software auf dem Handelskonto des Inhabers automatisiert zu handeln.

Die Handelsvollmacht stellt beim technischen Portfoliomanagement auch, bzw. erst recht, die laufende Bezahlung der Software nach Leistung / Gewinn sicher.

Zu Beachten: Die im vorliegenden Fall vom Broker 4XP verwendete Vorlage der Handelsvollmacht wurde seitens des Brokers ohne zu differenzieren für beide Arten des Portfoliomanagements, also des aktiven, als auch des technischen, Portfoliomanagements verwendet.  Der Softwarelieferant hatte keinerlei Möglichkeiten diese Handelsvollmacht zu modifizieren, weil sie vom Broker ausschließlich so vorgeschrieben und nicht verhandelbar war.

 

Bezahlung von Software

Es gibt vier (4) verschiedene Arten einem Softwarehersteller die von ihm erworbene Software bei Erwerb zu bezahlen:

1. Vorkasse

2. Bei Lieferung

3. Nach Installation

4. Rein nach Leistung, bzw. rein ergebnisorientiert

Alle vier (4) Arten der Bezahlung von Software sind weltweit gleichberechtigt üblich.

Leistungsorientierte Bezahlung der Software: Im oben näher beschriebenen Fall erfolgte die Bezahlung der Software rein nach Leistung / Gewinn. Für die Einrichtung der Software und die Synchronisation mit dem Broker trat der Softwarelieferant in Vorleistung. Dazu gehörte z. B. auch die Bereitstellung einer Demosoftware. Von solcher Software wird die dauerhafte fehlerfreie Funktion erwartet. Daher splittete sich die erfolgsorientierte Bezahlung der Software in zwei Teile, nämlich nach Implementierung und erfolgreichem ersten Handelsmonat 50% vom Gewinn, und ab dem zweiten Handelsmonat 10% für die laufende Bereitstellung der immer aktuellen Softwareversion. Dies wird in der Handelsvollmacht für das technische Portfoliomanagement geregelt.